Baronica - Aufbruch zur Letzten Wacht

Baronica - Aufbruch zur Letzten Wacht
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  Patrius von Gaden ist Sanktobe, ein Beobachter. Dazu bestimmt, andere Welten zu... mehr
Produktinformationen "Baronica - Aufbruch zur Letzten Wacht"
 
Patrius von Gaden ist Sanktobe, ein Beobachter. Dazu bestimmt, andere Welten zu studieren, ohne selbst in Erscheinung zu treten, unsichtbar und lautlos. 
Bei seinem jüngsten Auftrag begleitet er eine seltsame Expedition in die Wilde Ebene, einer von tödlichen Gefahren wimmelnden Gegend, in der nur das Gesetz des Stärkeren gilt. Lady Yock, eine bis an die Zähne bewaffnete Veteranin. Golepp, streitbarer Alchemist. Und an der Spitze der Truppe der geheimnisvolle Samuel, der trotz seiner Jugend alles über die blutgetränkte Vergangenheit des einst mächtigen Reiches zu wissen scheint.
Patrius sieht sich gezwungen, gegen die goldene Regel der Sanktoben zu verstoßen und einzugreifen – mit ungeahnten Folgen.
Eine abenteuerliche Reise beginnt … 
 
Produktinformationen:
  • Auflage: 1 (21. August 2020)
  • Autor: Jon Barnis
  • Sprache: Deutsch
  • Taschenbuch: 456 Seiten
  • gebundene Ausgabe: 456 Seiten
  • Empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Größe: A5
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Kundenbewertungen für "Baronica - Aufbruch zur Letzten Wacht"
28.11.2020

Eine abenteuerliche Quest durch die Wilde Ebene

BARONICA - Aufbruch zur Letzten Wacht

Rezension

Eine illustre Gruppe macht sich auf die Abenteuerliche Reise zur verborgenen Stadt Baronica.
Diesen Trupp führt der junge Samuel an, der nicht viel von sich preis gibt und viele Geheimnisse birgt. Ihn begleitet die Lady Yock, eine Kriegerin, ein verschrobener Alchemist und - nicht zu vergessen - das Pferd Gemschen (ausgesprochen Gems-chen).
Darüberhinaus wird die Gruppe von einem Beobachter begleitet, der körperlich nicht anwesend ist, und nur über die Ereignisse berichtet, aber nicht eingreifen soll. Ob er sich immer daran hält, müsst ihr nachlesen ;-)

Der Beobachter ist auch derjenige, der die Erzählperspektive einnimmt. Sein Bericht wird noch von seinem Vorgesetzten gegengelesen und er gibt ab und zu auch mal seinen Kommentar in der Fußnote ab.

Die Erzählperspektive des „Beobachters“ ist mal was ganz anderes und fand ich erfrischend zu lesen.

Die Reise der Gruppe ist eine typische Quest: es gibt verschiedene Aufgaben zu lösen, Feinde zu besiegen und Abenteuer zu bestehen.

Meinung:
Die Geschichte braucht etwas Zeit bis sie in Gang kommt. Durch die Erzählperspektive des Beobachters wird das Worldbuilding durch Dialoge und Monologe geformt.
Dies fand ich persönlich manchmal etwas langatmig zu lesen.
Die Reisegruppe muss erstmal zueinander finden, die Charaktere vorgestellt und das Reiseziel erläutert werden; dies braucht viel Zeit.
Die Handlung wird ab und zu unterbrochen durch Geschichten, die eine Person erzählt. Dies ist ein Stilmittel, was man mögen muss. Ich persönlich empfand dies eher als störend und wollte lieber mit der Haupthandlung fortfahren.

Ab knapp der Hälfte kommt dann endlich Spannung auf und ab dann hat mich die Geschichte auch gepackt. Dies hätte ich mir allerdings schon etwas eher gewünscht.
Für mich lief die Geschichte ein bisschen zu sehr nach dem gleichen Muster ab: neuer Ort erreicht, neue Person kennengelernt, Gefahr ausgefochten und dann das Gleiche wieder von vorn. Dies fand ich manchmal etwas eintönig, ist aber ein typisches Merkmal einer Quest. Wer dies mag, den wird das nicht stören..

Jon Barnis hat ein Auge für liebevolle Details und beschreibt die Welt und die Orte sehr schön und anschaulich, sodass man sich diese gut vorstellen kann.
Außerdem ist die Geschichte gespickt mit viel Humor, was mir ebenfalls gut gefallen hat. Das Pferd Gemschen hat es mir besonders angetan: in die Gestaltung dieses Charakters hat Jon viel Liebe gesteckt und ich hätte gern auch so ein Gemschen bitte :)

Fazit:
Ein Buch, was mich erst ab der Hälfte packen konnte. Der Schreibstil mit der Vielzahl an Monologen und Dialogen war mir persönlich manchmal etwas zu langatmig. Das typische Schema einer Quest ist nicht ganz so meins, dies ist aber absolut Geschmacksache.
Wer Geschichten mit einer Reise durch fantastische Welten mit Ungeheuern mag, gespickt mit einer Prise Humor, der ist hier absolut richtig aufgehoben!
Man muss der Geschichte etwas Zeit geben, dann wird es aber spannend und macht die Reise Spaß.

Vielen vielen Dank an dich Jon @jon_barnis und den @hybrid.verlag für das Rezensionsexemplar !

22.11.2020

Meisterwerk an Witz, Geschichte, Innovation und Spannung

Dieses Buch erzählt eine Geschichte aus einem riesigen Universum. Ich hatte das Gefühl mittendrin zu sein und jedes Detail wurde mir in bunten Farben geschildert, jede Figur hat ihre Bedeutung. Der Autor nimmt uns mit auf die Reise von Samuel Graz und man spürt wie viel Liebe und Hintergrundgeschichte in dem Buch steckt. Hierfür braucht man keine Verfilmung, die Worte sind so flüssig gewählt, der Film läuft von ganz allein im Kopf ab. Klare Empfehlung.

17.11.2020

liebe zu high fantasie wurde geweckt

und mit diesem buch beginnt meine liebe zum high fantasy...tausend dank an dieser stelle an den verlag, der diesem buch ein zuhause gegeben hat...und auch an den autor, der mich auf sein buch aufmerksam machte...
von seite 1 an war ich verliebt...in die welt...in die magischen wesen...einfach in alles...
der schreibstil von jon barnis macht es einem aber auch sehr leicht in diese ferne und teilweise fremde welt abzutauchen...der leser erhält einen blickwinkel durch die augen des sanktobe, dembeobachter...anfangs ist er dies auch....er beobachtet und hinterfragt sich selbst...warum wieso weshalb tun die menschen das, was sie tun...auf seiner reise begegnet er dabei einer sehr ungleichen truppe, die mich öfters zum schmunzeln brachte...
absolut zauberhafte charaktere wurden hier geschaffen und machen die fantasywelt noch einmal einen ticken farbenfroher...absolut liebenswert kommt jeder auf seine art in dem buch zum vorschein...
das trio begibt sich auf eine reise - spannend, gefährlich, berauschend...ich wollte alle gar nicht mehr gehen lassen...wollte weiterhin beobachter sein...und somit die stelle von patrius einnehmen, der irgendwann nicht mehr nur der stille im hintergrund sein kann...
ihr merkt bereits wie begeistert ich bin...ich konnte mich in dieser welt verlieren und so etwas von dem grau im grau des alltags entfliehen...
ich freue mich sehr auf weitere abenteuer und werde bis dahin einfach etwas weiter schwärmen...das nächste high fantasy wartet bereits auf mich...

13.11.2020

Ein wilder Ritt durch eine fantastische Welt

Mit diesem ungewöhnlichen Buch nimmt uns der Autor Jon Barnis auf eine spannende Reise durch eine Welt voller Überraschungen und Abenteuer mit. Vereinfachend gesagt ist es die Geschichte einer Wanderung von vier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Der Marsch führt den Trupp durch die sogenannte Wilde Ebene, ein verwunschenes Land mit einer sehr interessanten Vergangenheit. Da wäre der junge Samuel, der mit allen Wassern gewaschen ist, und sowas wie der Reiseleiter darstellt. Weiter Lady Yock, eine Einzelgängerin und sehr erfahrene Kriegerin, die etwas in die Jahre gekommen ist, aber nach wie vor brandgefährlich ist. Nicht zu vergessen, der uralte Golepp, seines Zeichens ein ausgebuffter Alchemist, der sich mit seinen Mixturen rüstig hält. Und dann noch Evlin, die einen Teil ihrer Persönlichkeit verloren hat und darum etwas seltsam unterwegs ist. Nicht zu vergessen Gremschen, ein außerordentliches Pferd. Ach ja, und den halb unsichtbaren kleinen Begleiter hätte ich beinahe vergessen, der die ganze Geschichte aufgeschrieben hat. Er kommt aus einer anderen Welt und ist hier beruflich unterwegs, da er als Beobachter arbeitet. Unglücklicherweise wird er selbst in die Geschichte verwickelt und muss ein paar Mal eingreifen, was seinem Vorgesetzten gar nicht passt.
Auf dem Marsch durch die Wilde Ebene begegnet die Truppe unzähligen Wesen und Erscheinungen in einer wilden Natur, die wiederum selbst für viele Überraschungen gut ist.
Gleich vorweg: Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es das Genre des klassischen Fantasyromans sprengt und von einer unglaublichen Vielfalt von Geschichten in der eigentlichen Geschichte beinahe überquillt. Es gibt Elemente des Horror-, Scy-Fi und Abenteuerromans. Und ganz viele fantastische Wesen. Trotz dieser Vielfalt gelingt es dem Autor, einen groß angelegten Spannungsbogen aufzubauen, so dass man immer weiter lesen muss bis die Truppe bei der Letzten Wacht ankommt. Das Buch entführt einen in eine magische Welt, in der man den Alltag völlig vergisst. Obwohl die Story das Genre sprengt, eine etwas wilde Erzählperspektive konstruiert wurde, überzeugt das Buch durch einen unglaublichen Fundus an Ideen, die absolut anschaulich und bildhaft in Szene gesetzt werden. Ich freue mich bereits auf den zweiten Teil der Geschichte, der im ersten Halbjahr 2021 erscheinen soll.
Fazit: Lesen, wenn man auf einem wilden Ritt durch eine wirklich fantastische Welt streifen möchte, um dem Alltag zu entrinnen. Ein einzigartiges Buch - klare Leseempfehlung!

06.11.2020

Ansprechende Welt, charmante Charaktere

Inhalt:
Ein eigentlich stiller unsichtbarer Beobachter aus einer anderen Welt bereist zusammen mit einem ausdruckstarken anscheinend uralten Pferd, einem Jüngling mit schwülstiger Aussprache, einer altgedienten misstrauischen Söldnerin und einem kauzigen steinalten Magnus, Verzeihung Alchemisten, ein Land voller kurioser Lebewesen und sonderbarer Pflanzengattungen. Das Ziel, die letzte Wacht. Der Weg, ungewiss ...

Meine Meinung:
Der Autor erschuf mit Baronica, eine sehr ansprechende Welt mit unzähligen neuen Tier-, und Pflanzenarten und mit dazu passenden Hintergründen die alle erläutert werden.

Die Protagonisten sind sehr unterhaltsame, geheimnisumwitterte, schlagfertige und verschrobene Charaktere die mit ihren Eigenarten doch sehr erfrischend waren.

Der Schreibstil konnte mich leider weniger packen, die Gruppe stolpert in ein Abenteuer nach dem anderen, die Reise wurde nie langweilig, viele neue Ideen wurden eingebracht, ein Protagonist wusste immer eine kleine Anekdote zum Besten zu geben oder eine passende Hintergrundgeschichte zu liefern, und trotzdem sprang der Funke einfach nicht ganz über.

31.10.2020

Eine Welt, um sich zu verlieren

Dieses Buch handelt von einem außerweltlichen Beobachter, der eine kleine Gruppe bei ihrem Abenteuer... na ja... beobachtet. Dabei bestehen sie allerhand Prüfungen und wachsen als Gemeinschaft immer mehr zusammen. Am Ende treffen sie dennoch auf etwas, worauf sie nie vorbereitet waren, selbst der kleine Beobachter nicht.

Die Handlung war sehr spannend, zog sich an manchen Stellen leider etwas hin, füllte aber im Gegenzug die Seiten mit unglaublich vielen Informationen, die mich besser in diese Welt einführten und abtauchen ließen.

Die vorkommenden Charaktere mochte ich sehr, da jeder von ihnen seine eigene Eigenartigkeit aufwies, sie aber in der Gruppe wunderbar miteinander harmonierten. Auch die weniger wichtigen Persönlichkeiten waren sehr gut durchdacht, konnten alle ihre Geschichte erzählen und zudem noch den ein oder anderen, philosophischen Denkanstoß liefern.
Hier war die Mischung sehr gelungen.

Was ich aus dem Buch lernte?
Nichts ist so, wie es auf den ersten Schein hin ist. Das wird besonders zu Ende des Buches sehr, sehr, sehr deutlich.

Meine Empfehlung geht an Fantasy-Liebhaber, die wie ein Schwamm alle möglichen Informationen aufsaugen und sich in eine neue Welt verlieben können. Denn allein schon die Samtwollschafe sind wunderbar flauschig!
Nochmal in Kurz: sehr lesenswert ;)

11.10.2020

Sehr lesenswert!

Zugegeben, das Cover lässt mich nicht unbedingt sofort auf eine klassische High-Fantasy-Geschichte schließen. Es steckt dennoch eine drin in diesem Buch. Wenngleich es eine ganz neue Welt ist und die Handlung auf erfrischend andere Art und Weise dargeboten wird. Die Charaktere passen super zusammen und müssen sich mit Gefahren auseinandersetzen, von denen man in der hiesigen Welt noch nie etwas gehört hat. Das Ganze bringen sie auch noch mit Humor rüber. Sehr gelungen! Ich ziehe meinen Hut und gebe eine klare Leseempfehlung!

Zu bemängeln habe ich maximal den etwas schmalen Rand auf den Seiten. Der bremst bei mir den Lesespaß etwas aus, weil die dicken Wurstfinger leider schnell mal den Text verdecken und umsortiert werden müssen. ? Aber darüber sehe ich bei der Sternevergabe gerne hinweg.

07.10.2020

Obwohl ich eigentlich überhaupt keine Zeit hatte zum Lesen, habe ich mir auf Grund einer Empfehlung doch etwas Zeit genommen um Baronica zu lesen, noch dazu bekam ich das Buch ganz unerwartet geschenkt. Und dann musste ich es in einem Rutsch durchlesen we

Das Buch ist für alle die Abenteuer lieben und meiner Meinung nach ab 12 Jahre. Wer Moers, Adams, Pratchett, Tolkien und Hohlbein liebt, der wird auch Barnis lieben lernen. Er ist definitiv ein neuer Stern am Autorenhimmel.

10.09.2020

Eine spannende Reise

Eine spannende Reise voller liebenswerter Charaktere, origineller Ideen, schillernder Beschreibungen und nicht zuletzt eine guten Portion Charm, Witz und eine Prise Sarkasmus.
Ein tolles Buch für Jugendliche und alle jung gebliebenen Erwachsenen!

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