Prefix Of Death

Prefix of Death
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  • 9783967410549
Unter dem Pseudonym Tambear zockt Tamara erfolgreich das Internetspiel Prefix of Death. Die... mehr
Produktinformationen "Prefix Of Death"
Unter dem Pseudonym Tambear zockt Tamara erfolgreich das Internetspiel Prefix of Death. Die Einladung in ein Elite-Gamerteam ist für sie die Gelegenheit, ihr langweiliges Leben hinter sich zu lassen. Das Problem nur: Die Mitglieder akzeptieren keine Frauen. Getarnt als Mann schafft Tamara es trotzdem in die Gruppe und wird in einen Strudel aus Eifersucht, Gier und knallharten Interessenskonflikten gesogen. Dass sie sich auch noch in den eigenwilligen Teamgründer James verliebt, macht es nicht leichter.
Der anfängliche Traum wandelt sich zu einem Spiel auf Leben und Tod.
 
Produktinformationen:
  • Auflage: 2 (01. Dezember 2020)
  • Autor: Jill H. Heinrichs
  • Sprache: Deutsch
  • Taschenbuch: 536 Seiten
  • gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Größe (Taschenbuch): 12,5 x 19 cm
  • Größe (gebundene Ausgabe): 13,5 x 21,5 cm
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Kundenbewertungen für "Prefix Of Death"
01.03.2021

Gutes Debüt

Prefix of Death ist der Debütroman von Jill H. Heinrichs und der erste Teil der Reihe.

Kommen wir zum Cover. Es passt einfach perfekt zum Inhalt des Buches da es genauso aussieht wie ich mir den Prefix Icon vorstellen würde.

Zum Buch:
Ich hatte am Anfang ein paar Schwierigkeiten mit Tamara zurecht zu kommen. Was einfach daran lag das sie noch sehr jung ist und sich auch dadurch sehr naiv verhält. Ich habe ihr verhalten gegenüber ihren Eltern einfach nicht nachvollziehen können, aber so sind Teenager manchmal. Im Laufe der Zeit wurde es dann besser und ich kam gut in die Geschichte rein.
Der Schreibstil ist schön flüssig und locker. Auch die Szenen in denen Tamara im Spiel ist, sind gut und auch verständlich geschrieben. Das Noobikon am Ende ermöglicht dem Leser auch Begriffe nachzuschlagen die er nicht versteht.

Die Spannung spitzt sich im Laufe der Geschichte langsam zu. Alles wird immer verzwickter und nicht nur Tamara ist verwirrt und weiß nicht was und wem sie glauben soll sondern auch der Leser wird regelrecht aufgefordert mitzudenken und wird am Ende trotzdem nochmal überrascht.

Jill H. Heinrichs hat mit ihrem Debüt nicht nur das Thema Frauen in der E-Game Welt aufgefasst sondern auch das Geld zu ziemlich viel Macht führt, welche gern ausgenutzt wird zum Leid anderer. Dazu kommen die Probleme junger Erwachsener wie sie versuchen in der Welt einen Platz zu finden, Freundschaft und was natürlich nicht fehlen darf Liebe und nicht zu vergessen Mord. Denn auch wenn es am Anfang nicht ganz klar zu sein scheint, aber dieses Buch ist ein E-Sport Thriller.

Trotz anfänglicher Schwierigkeiten gibt es von mir eine Leseempfehlung.

02.02.2021

„Prefix of Death“ ist aber mehr als nur ein e-Sports-Thriller und auch wenn das Gaming natürlich im Fokus steht, bleibt auch noch Raum für andere Themen, wie Freundschaft, Selbstfindung, Gier und natürlich Liebe.

Die Thematik rund um e-Sports hat mich direkt angesprochen und ich war ziemlich gespannt auf die Geschichte von Tamara, allerdings fiel mir der Einstieg nicht so leicht. Obwohl der Prolog wirklich toll war und gut in die Handlung eingeführt hat, aber ich hatte einfach meine Probleme mit Tamara. Sie ist mit ihren siebzehn Jahren noch recht jung und dementsprechend manchmal etwas naiv. Aber besonders mit ihrem Verhalten ihren Eltern gegenüber kam ich einfach nicht klar und konnte es oftmals nicht nachvollziehen. Im Laufe der Geschichte hat sich das aber zum Glück etwas gebessert und ich bin dadurch irgendwann vollkommen in der Geschichte versunken. Auch Dank des Schreibstils, der schön locker und flüssig ist und dafür gesorgt hat, dass ich ab der Hälfte quasi nur noch durch die Seiten geflogen bin. Besonders toll beschrieben fand ich die Gaming-Szenen. Sie waren sehr lebendig und haben mir wahnsinnig Lust darauf gemacht mal wieder selber zu zocken. Und ein weiterer Pluspunkt mit Blick aufs Gaming ist das Noobikon (Noob-Lexikon) am Ende des Buches, in dem alle genannten Gaming-Ausdrücke erklärt werden. Tatsächlich musste ich nur zwei- oder dreimal ein Wort nachschlagen, aber selbst wenn einem die Begriffe nicht so geläufig sind, stören sie in keiner Weise den Lesefluss.

Wie schon anfangs gesagt, hatte ich meine Startschwierigkeiten mit Tamara. Sie ist eigenwillig und legt nicht viel Wert auf die Meinung anderer. Eigentlich liebe ich starke und unabhängige Protagonistinnen, aber Tamara hat mir (besonders) anfangs Kopfschmerzen bereitet. Ihr Verhältnis zu ihren Eltern ist nicht sonderlich gut, da sie kein Verständnis für ihre Leidenschaft haben und sie immer im Schatten ihrer Schwester steht. Erst als sie sich als Junge verkleidet und so zu Tibor wird, verbessert sich so langsam das Verhältnis. Denn Tamara wird nicht nur für ihre Zeit mit „Heros of Prefix“ zum Jungen, sondern dauerhaft und macht ihren Eltern weis, dass sie sich als Mann wohler fühlt und ab sofort Tibor heißt. Dieser Aspekt hat mir wahnsinnige Bauchschmerzen bereitet, weil ich es absolut unverständlich fand, warum Tamara ihren Eltern vorgespielt hat, dass sie Transgender sei und sie nicht einfach eingeweiht hat. Klar, ihre Eltern waren gegen das Zocken, aber haben sie trotzdem unterstützt, als sie die Möglichkeit bekam Teil eines Elite-Teams zu werden. Und das hätten sie ja wahrscheinlich auch getan, wenn sie die Wahrheit gewusst hätten, immerhin war es ihnen wichtig, dass Tamara auf eigenen Beinen steht und durch diese Möglichkeit hat sie endlich eigenes Geld verdient. Außerdem fand ich auch die Bemühungen der Mutter anstrengend, ihre Tochter dazu zu bewegen wieder ein Mädchen sein zu wollen.
Durch ihre Verkleidung sorgte Tamara immer wieder für komische Situationen, weil sie ziemlich unbedacht an die Sache rangegangen ist und so oft in brenzlige Situationen geriet.
Trotz dieser Startschwierigkeiten fand ich, dass Tamara eine starke Persönlichkeit mit eigenem Kopf ist, die trotz Hindernisse nie ihr Ziel aus den Augen lässt.

James Farck - wo soll ich nur bei ihm anfangen? Er ist für mich lange Zeit undurchschaubar geblieben und kaum wird ein Geheimnis aufgedeckt, kommt auch schon das nächste das Fragen aufwirft. Auch wenn es immer mal wieder Situationen gab, in denen ich ihm gerne mal ordentlich die Meinung gegeigt hätte, gab es auch Moment, in denen ich ihn manchmal gerne tröstend in den Arm genommen hätte. James Farck ist sicherlich nicht die einfachste Person und hat eine Menge Probleme, trotzdem hat er es geschafft sich still und heimlich in mein Herz zu schleichen.

Die Spannung baut sich langsam auf, aber spitzt sich dann immer weiter zu und Tamaras Situation wird immer verzwickter. Durch all die Irrungen und Geheimnisse wird nicht nur Tamara immer verwirrter, sondern auch ich als Leserin wusste irgendwann nicht mehr, wem ich noch trauen und glauben darf. Und selbst als ich dachte, das Rätsel gelöst zu haben, wurde ich am Ende nochmal ordentlich überrascht.
Je mehr sich die Situation zugespitzt hat, desto weniger konnte ich das Buch aus der Hand legen und etwa nach der Hälfte habe ich es gar nicht mehr aus der Hand gelegt. Und obwohl ich eigentlich viel zu lange gelesen habe und normalerweise zu der Zeit zu der ich es beendet habe, schon seit zwei Stunden schlafe, war ich am Ende so aufgekratzt, dass ich überhaupt nicht einschlafen konnte und im Kopf immer wieder das Ende durchgespielt und überlegt habe, wie es im zweiten Band weitergehen könnte.
Als ich das Buch angefangen habe, war mir nicht bewusst, dass es quasi ein e-Sports-Thriller ist, aber je mehr die Thrillerelemente zum Vorschein kamen, desto mehr habe ich es geliebt. Und dieses Ende! Es hat mich wirklich wahnsinnig gemacht, aber auf eine gute Art und Weise. Noch sind zwar ein paar Fragen offen, aber ich hoffe, dass sie in Band zwei geklärt werden. Und ich bin schon unglaublich gespannt, wie es mit Tamara weitergeht.

03.01.2021

Tamara spielt in ihrer Freizeit das Spiel "Prefix of Death". Dabei bekommt sie eine Einladung von einem e-sport Team, allerdings akzeptieren diese nur Männer. Aus diesem Grund gibt sich Tamara als Mann aus. Als sie sich dann in den Chef des Teams verliebt

Das Buch ließ sich flüssig lesen, allerdings hatte ich ein paar Probleme mit der Wortwahl. Es wurden häufig Jugendwörter verwendet, was dem Alter der Protagonisten geschuldet ist, allerdings wurde an manchen Stellen etwas übertrieben. Trotzdem hat das nicht den Lesefluss gestört und nach einigen Seiten hatte ich mich an den Schreibstil gewöhnt.

Ich hatte mit Tamara am Anfang einige Probleme. Sie ist ein Teenager, der sich oft mit ihren Eltern streitet und gibt sich leider keine Mühe dies zu vermeiden, allerdings hat sich auch das im Laufe der Zeit verbessert. Leider fehlt mir die Tiefe der gesamten Charaktere. Es wurde wenig über ihre Vergangenheit und ihren Charakter erklärt, so dass ich keine richtige Bindung aufbauen konnte.

Das Thema dieses Buches ist sehr interessant. Wie man im Klappentext schon lesen kann, geht es um den Sexismus in der e-sport Gemeinschaft. Da ich mich damit eher weniger auskenne und mich auch noch nicht damit beschäftigt hatte, fand ich dieses Buch sehr interessant. Außerdem behandelt das Buch die Probleme, die in der Pubertät auftreten und die Selbstfindungsphase der Jugendlichen.

Die Autorin hat Wendungen eingebaut, die sehr unerwartet kamen. Vor allem das Ende war sehr spannend und hat Lust auf den nächsten Teil gemacht.

Fazit: Abgesehen von dem sehr lockerem Schreibstil und der fehlenden Tiefe der Charaktere, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es ist spannend, lustig und das Thema ist sehr interessant. Von mir gibt es eine Leseempfehlung!

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