Dangerous Person - Die Verdammten

Dangerous Person - Die Verdammten
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  • 9783967410785
Wie lebt man mit der Gewissheit, zum Verbrecher geboren zu sein? Dieser Frage müssen sich zehn... mehr
Produktinformationen "Dangerous Person - Die Verdammten"
Wie lebt man mit der Gewissheit, zum Verbrecher geboren zu sein? Dieser Frage müssen sich zehn Jugendliche stellen. Sie erwachen nach jahrzehntelangem Kälteschlaf in einer Welt, die von der Föderation der Sicheren Staaten beherrscht wird. Sie sind Dangerous Persons - so gefährlich, dass sie weggesperrt werden.
Der siebzehnjährige Judd ist einer von ihnen. Ihm fehlt jede Erinnerung an sein früheres Leben. Doch schon bald keimt in ihm der Verdacht, dass er ein Mörder ist. Zwischen Wutausbrüchen und Verzweiflung schwankend, ist Judd nahe daran, sich selbst aufzugeben. Aber da ist noch Ratte, eine rebellische Fünfzehnjährige mit Stacheldrahttattoo um den Hals ... Gibt es einen freien Willen oder sind wir nur Sklaven unserer Gene? Und wohin steuert eine Gesellschaft, der Sicherheit über alles geht?
Ein Roman über unsere Zukunft, über ethische Grundsätze und die Frage, ob das Wohl der Allgemeinheit schwerer wiegt als das des Einzelnen.
 
Produktinformationen:
  • Auflage: 2 (8. Dezember 2020)
  • Autor: Andrea Reder
  • Sprache: Deutsch
  • Taschenbuch: ca 288 Seiten
  • Empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Größe: 12,5 x 19 cm
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Kundenbewertungen für "Dangerous Person - Die Verdammten"
16.04.2021

Ist Kontrolle alles? Fesselnd und spannend!

Man landet mitten im Geschehen und ist genau wie Judd erstmal schockiert. Man erlebt das Aufwachen aus dem Kälteschlaf hautnah mit. Aber auch das der anderen Protagonisten, die fehlende Erinnerung und die Wutausbrüche.

Die Charaktere sind sehr interessant, aber gerade anfangs durch ihre Gedächtnislücken auch nicht durchschaubar. Erst nach und nach erfährt man wer sie waren: „Dangerous Personen“. Es gibt die Netten, die Diva, den Aufreißer und Brutalo. Also für jeden etwas dabei und doch sind wir Judd am nächsten und begleiten ihn auf seinem Weg.

Ich finde die Idee der Geschichte sehr gut. Was würde passieren, wenn bestimmte Personengruppen weggesperrt und isoliert werden würden? Würde das Funktionieren? Und wie und nach welchen Maßstäben geht man vor? Wer bestimmt das Ganze? Und wenn man zu Unrecht in die Mühlen des Gesetzes landet? Wer setzt noch Recht und Ordnung durch?

Der Roman macht uns aufmerksam auf Randgruppen, soziale Ungerechtigkeit, Voreingenommenheit, Ausgrenzung, Abstempelung, Mobbing, ethische Grundsätze, dass Wohl der Allgemeinheit und des Einzelnen. Was ist wichtiger: die Gruppe oder jeder von uns?

Eine Frage die uns nicht erst in der Zukunft erwartet. Denn auch in unserer jetzigen Situation kommen Fragen auf: Wer wird geimpft und wie unterscheidet man dann geimpft oder nicht geimpft? Wie schnell ergibt sich dort ein 2 Klassengesellschaft?
Und was erwartet uns im Laufe der Pandemie noch – ein Überwachungsstaat?

Ich fand den Roman super, spannend und kein Stück langweilig. Mir haben auch die Protagonisten gefallen jeder in seiner Art und Weise. Von mich gibt es hier für 5 Sterne.

22.03.2021

erschreckendes Setting, tolle Story

Da ich Dystopien mag und der Klappentext mich extrem ansprach, wurde ich neugierig auf das Buch von Andrea Reder und wollte es unbedingt lesen. Die Vorstellung wie etwas sein könnte und wie die Welt sich zum Negativen hin entwickelt, finde ich sehr faszinierend, wenn auch erschreckend, und spannend.
Ich hatte keine Startschwierigkeiten und kam daher gut in die Geschichte rein. Die Idee dahinter mag ich sehr und so war ich die ganze Zeit über gespannt, wohin die Story mich führen würde. Schlussendlich hatte ich eine tolle Lesezeit und werde auch gleich zu Band 2 greifen, da ich unbedingt wissen muss, wie es weitergeht.
Der Schreibstil ist einfach und jugendlich, so dass die Altersempfehlung ab 12 Jahren auf jeden Fall passt.
Für meinen Geschmack hätte die Ausarbeitung noch bildhafter sein können bzw. waren mir einige Passagen zu schnell abgehandelt. Aber das ist wirklich Jammern auf hohem Niveau.
Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Judd in der Ich-Form. Die Zeitform ist im Präsens, was es für mich sehr real macht, so als wäre ich schon fast ein Teil davon.
Den Protagonisten Judd empfinde ich als gut ausgearbeitet. Ich hatte jedenfalls keine Probleme, mich auf ihn einzulassen und konnte gut mit ihm zusammen der Story folgen.
Auch die anderen Charaktere sind authentisch. Jeder hat so seine Ecken und Kanten und das gibt dem Ganzen noch ein Quentchen Würze und Vielfältigkeit.
Ich empfehle auf jeden Fall, den zweiten Band schon griffbereit zu haben. Ich war jedenfalls froh, dass ich nahtlos anschließen konnte, denn das Ende ist so, dass ich nicht anders konnte, als gleich zur Fortsetzung zu greifen.
Mich konnte die Dystopie gut unterhalten. Die Story ist gut durchdacht und der Spannungsbogen konstant hoch. So gibt es vier Sterne und eine Leseempfehlung.

26.02.2021

ein buch, welches bewegt

dieses buch behandelt ein thema, welches mich bereits jahre interessiert...gibt es ein gen, welches verbrecher und mörder zu ihren taten zwingt...können diese menschen am ende vielleicht gar nichts dafür, dass sie so sind wie sie sind...
während des lesens war ich hin und her gerissen...man müsse sich alleine die situation vorstellen, dass man nach etliche jahren aus einem kälteschlaf erwacht und einem dies eröffnet wird...man hätte dieses gen und sei potentiell dazu verdammt, irgendwann ein verbrechen zu begehen - sogar mord...
selbst wenn ich jetzt die rezension schreibe, bin ich immer noch nicht auf eine antwort gekommen, wie ich mich verhalten würde...würde ich mich meinem schicksal ergeben, kämpfen oder doch zweifeln...
andrea reder erschuf eine dystopie, die es für mich persönlich irgendwann geben könnte...denn die forschung schreitet immer weiter voran...immer weiter wird in die gene der menschen eingegriffen...vielleicht auch so weit...
der schreibstil ist sehr einnehmend...zwischendurch kämpfte ich sehr mit mir...manche wendungen sind wirklich nichts für schwache nerven...
der leser begibt sich mit dem protagonisten judd auf eine reise - wem kann man vertrauen, wer ist wirklich gewalttätig veranlagt und vorallem "kann man sich selber trauen"...
das ende vom buch hinterlässt ein riesen großes fragezeichen und auch einen schockmoment...ich spoiler nicht, keine sorge...ich war nur echt erschrocken, was sich zum ende herausstellte...
puh, also ich verarbeite nun erstmal noch etwas das buch und brauche etwas fürs herz...was süßes und leichtes...

06.01.2021

Interessante Story

Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, Die Story ist gut geschrieben und hat mich sehr gefesselt. besonders mit den Hauptprotagonisten Judd und Ratte lebt man beim lesen richtig mit. Eine Dystopie die man nur empfehlen kann.

04.01.2021

Spannend und fesselnd

MEINUNG
Das Buch behandelt ein sehr interessantes Thema, welches sogar recht aktuell ist. Gibt es ein Mörder- bzw. Verbrecher-Gen, welches vorherbestimmt, ob man gewaltbereiter ist als andere Menschen? Die Idee hinter dem Buch fand ich wirklich grandios. Im Falle, es gäbe dieses Gen, was macht man mit den betroffenen Personen? Wegsperren, so wie in diesem Buch? Unter Beobachtung stellen? Was wäre richtig? Drängt man eine Person erst dazu, Verbrechen zu begehen, denn die Wahrscheinlichkeit liegt ja aufgrund dieses Gens eh sehr hoch? Mit diesen Fragen beschäftigt sich dieses Buch.

Der Einstieg war schon ziemlich spannend, es beginnt damit, wie ein junger Mann aus dem Kryoschlaf erwacht und keine Erinnerung hat. Dieser Junge ist Judd, aus dessen Perspektive das Buch auch geschrieben wurde. Er bleibt jedoch nicht alleine, denn weiter Jugendliche erwachen...
Die Gruppendynamik ist super. Man sympathisiert mal mit (fast) jedem Protagonisten. Es war spannend, die Entwicklung untereinander zu beobachten. Ab einem gewissen Punkt ist die Stimmung zwischen den Protagonisten zum zerreißen gespannt. Das hat man während des Lesens schon fast körperlich gespürt, diesen Hass untereinander. Einige Schockmomente waren auch vorhanden, mit denen ich so definitiv nicht gerechnet hätte.

Die Gespräche zwischen den Protagonisten wirkten teilweise ein wenig holprig und irgendwie gestellt. Die Charaktere hatten, für meinen Geschmack, nicht genug Tiefe, da hat mir einfach das gewisse Etwas noch gefehlt. Es wurde zwar versucht ihnen "Leben" einzuhauchen, doch das ist nicht so ganz gelungen. Der richtige Ansatz war da, nur die Kirsche auf der Sahnehaube hat mir einfach gefehlt.

Das Ende hält einen schockierenden Wow-Effekt parat, da wurde ich am Ende noch mal eiskalt erwischt! Ich bin schon sehr auf den nächsten Teil gespannt!

FAZIT
Eine sehr spannende Dystopie, die einen zum Nachdenken anregt und auch nachhaltig noch ein wenig weiter beschäftigt, wenn man sich darauf einlässt.

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